Netzwerker Umfrage

Wolfgang Bosbach (CDU Politiker)

»Networking basiert ganz entscheidend auf Vertrauen.«

Dr. Hugo Müller-Vogg (Publizist & Autor)

»Eine Leistung ohne Gegenleistung ist eine Investition.«

Vera Gäde-Butzlaff (BSR)

»Jeder, der etwas erreichen will, muss netzwerken.«

Hans Rudolf Wöhrl (Wöhrl AG)

»Beziehungen haben einen Wert wie Kapital & Fachwissen.«

Hans-Dieter Kronzucker (Journalist)

»Durch Facebook sind wir inzwischen ja alle "Friends".«

Dr. Thomas Borer (Unternehmensberater)

»Das wichtigste in der Diplomatie? Das Beziehungsnetz!«

Prof. Dr. Marina Hennig (Netzwerkforscherin)

»Die Sehnsucht nach Gemeinschaft wächst.«

Michael Glos (Wirtschaftsminister A.D.)

»Beziehungen sind der Ausdruck gegenseitigen ...

Prof. Dr. Jo Groebel (Medienexperte)

»Jeder hat Ressourcen, die für andere wichtig sind.«

3 Dictyonomie - Umfragen unter Netzwerkern

1. Warum Menschen Gruppen suchen

Wann es Zeit ist, aus einem Netzwerk auszusteigen? Weshalb haben Netzwerke so ein schlechtes Image?

Die Antworten auf diese und mehr Fragen gibt es in unserer ersten Umfrage:

» Karriere-Netzwerk

2. Unterschied zwischen Kontakt & Beziehung

Welche Werte sind Ihnen in Beziehungen wichtig? Wie schafft man eine Vertrauensbeziehung?

In der zweiten Umfrage gibt es alle Netzwerker-Antworten zum Thema Vertrauen und

» Geschäftsbeziehungen

3. Altruismus vs. Egoismus

Wie sorgt man für ein ausgeglichenes Verhältnis im Geben und Nehmen? Wann muss man Bilanz ziehen?

In der dritten Umfrage unter Netzwerkern wird der Nutzen von Geben & Nehmen diskutiert.

» Geben & Nehmen

Die Studie:

Das Dictyonomie-Institut erforscht das Networking der Zukunft

Früher lernte man sich bei einem Bier kennen, heute verschickt man Freundschaftseinladungen online.

Wie managed man Beziehungen in der Zukunft?

Wir sind alle gezwungen unsere Methoden der Beziehungspflege den neuen Zeiten anzupassen. Die Dictyonomie ist der erste systematische Ansatz, der sich mit der modernen Art der Kontaktpflege beschäftigt und dabei nicht stehen bleibt. Eine groß angelegte Dictyonomie-Studie geht dem modernen Networking auf den Grund. Die theoretische Grundlage legen Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die Mitglieder des Business Clubs AusserGewöhnlich Berlin beleuchten die praktische Seite: In den „60:15:1 Salons“ von AusserGewöhnlich Berlin mit begleitender Online-Umfrage werden die theoretischen Erkenntnisse von den Teilnehmern diskutiert und ausgewertet.

Deutschlands erste Umfrage unter Profi-Netzwerkern

Lassen Sie sich von den Mythen entzaubern. Wir wollten wissen,

  • ob Business-Clubs wirklich so gut sind, wie sie sagen,
  • was Netzwerk-Mitglieder wirklich wollen,
  • welche guten und schlechten Erfahrungen in Deutschlands Clubs gemacht werden,
  • welche Rolle social media im modernen Clubleben spielen.

Die Teilnehmer:

Wir haben 100 beruflich erfolgreiche Menschen gefragt, die Mitglied in mindestens 2 Business-Clubs oder -Netzwerken in Deutschland sind.

Die Ergebnisse:

Viele Antworten auf viele Fragen. Und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Networking sorgsam und unterhaltsam aufbereitet. Zum Beispiel:

Wussten Sie, dass...

...90% lieber Geschäfte mit Personen machen, die Sie gut kennen?

Karrieren und Geschäfte wachsen auf dem Boden gegenseitigen Vertrauens. Persönliche Bekanntschaft zählt auch in Zeiten der online-Wirtschaft sehr viel. Machen Sie eher/lieber Geschäfte mit Menschen, die Sie gut kennen?

Alexander Wolf:

»Beziehungspflege ist so alt wie die Menschheit. Anhand dieser Umfragen unter Networkern werden wir erfahren, wie modernes Networking wirklich funktioniert.«

Wussten Sie, dass...

…61% der Netzwerker ihre Geschäftsbeziehungen nur persönlich, nicht online, pflegen?

XING, linkedIn, Google+ und Facebook sind im Profi-Bereich nicht so stark, wie angenommen. Nur 20% der Profi-Dictyonomen pflegen ihre Beziehungen schwerpunktmäßig online. Social Media spielt unter Netzwerkern keine so große Rolle, wie angenommen.

Umfrageergebnis:

Wie pflegen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen? %
Eher persönlich48%
Primär Persönlich, nur etwas online16%
Verstärkt online und etwas persönlich 16%
Ausschließlich persönlich13%
Eher online2%
Ausschließlich online 2%