Beratung & Beziehungsmanagement

Alexander Wolf berät Unternehmen, BusinssClubs, Vereine & Netzwerke

Netzwerk aufbauen

Sei es der Aufbau von Verbänden, von Lobby-Netzwerken Business- oder Private-Clubs: Das Dictyonomie-Institut bietet Know-How aus 20 Jahren Arbeit in Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Medien in der Hauptstadt Deutschlands. Lassen Sie sich beim Aufbau Ihres Netzwerk-Projekts von Alexander Wolf beraten. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine Strategie und begleiten Sie dann bei der Umsetzung.  Wir helfen Ihnen gerne dabei, sich im Zentrum Ihres Netzwerks zu positionieren, ihr Netzwerk zu stärken oder auszubauen und es belastbar zu machen.

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Beziehungsmanagement

Ihre Kunden- und Geschäftsbeziehungen sind maßgeblich am Erfolg Ihres Unternehmens beteiligt. Unter Beziehungsmanagement (oder Relationship Management) versteht man heute nicht mehr nur die emotionale Bindung eines Kunden an ein Unternehmen, sondern auch die Beziehungen auf den unterschiedlichen Geschäftsebenen. Führungsebene, Vertrieb und Einkauf müssen heute in ein Gesamtkonzept des systematischen Relationship Management einbezogen werden. Persönliche Beziehungen werden in Zeiten moderner Kommunikationstechniken immer wichtiger. Sie sollten hier auf ein professionelles und strategisches Beziehungsmanagement zurückgreifen. Modernes Networking mit System. Dazu beraten wir Sie gerne.

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Netzwerk optimieren

Was macht ein gutes Netzwerk aus? Wie sorgt man dafür, dass es wächst? Wie erhöhe ich die gesellschaftliche Relevanz meiner Organisation? Sie sind Verantwortlicher eines Clubs, Vereins oder Verbands? Wenn Ihr Netzwerk mehr Mitglieder, mehr Leben, mehr Status oder mehr Dynamik vertragen kann, dann sollten Sie auf die Erfahrungen des Dictyonomie-Instituts zurück greifen. Wie macht man Mitglieder glücklich, und wie bekommt man sie überhaupt? Die Antworten auf diese Fragen erarbeiten wir gerne mit Ihnen gemeinsam.

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Im Zentrum Ihres Beziehungsmangements

Alexander Wolf über die Vorteile ein Netzwerk zu gründen und professionell zu betreiben:

Aus nahe liegenden Gründen ist es wesentlich besser, im Zentrum und nicht in der Peripherie eines Netzwerks zu stehen. „Im Zentrum“ heißt, viele Kontakte zu haben, die ihrerseits viele Kontakte in der jeweiligen Gemeinschaft haben. „Peripherie„ bedeutet, dass Sie wenige Kontakte innerhalb des jeweiligen Netzwerks haben, bzw. diese ebenfalls nur „schwach“ vernetzt sind. In einer zentralen Position gelangen wesentlich mehr Informationen zu Ihnen, Sie haben leichteren Zugriff zu allen verfügbaren Ressourcen und Beziehungen im Netzwerk, Sie können wesentlich leichter Probleme lösen und Ziele erreichen, Ihnen wird viel mehr geholfen, usw. - Networking und Beziehungsmanagement wird Ihnen einfach von der Hand gehen.

Vielleicht haben Sie schon einmal den Unterschied zwischen einem Abend in einer Hotelbar in einer fremden Stadt oder Ihrer Stammkneipe festgestellt: Es macht meist mehr Spaß in der Stammkneipe, wo Sie gut vernetzt sind. Ähnlich verhält es sich mit professioneller Beziehungsarbeit: Wenn man Sie als „Knotenpunkt“ des Netzwerks wahrnimmt, bringt es Ihnen mehr Nutzen und Freude.

Doch wie erreicht man eine solch zentrale Position, wie wird man zum “Knotenpunkt“? Wenn Sie oft anderen helfen, spricht sich dies herum. Jemand, der anderen hilft, erweckt immer den Eindruck, dass es ihm einerseits gut genug geht, um sich diese Zusatzarbeit leisten zu können, andererseits ist dieser Mensch offensichtlich so gut vernetzt, dass er anderen (z.B. mit Kontaktvermittlungen) behilflich sein kann - eben weil er für jede Situation jemanden kennt, der die Lösung hat. Ob dies tatsächlich so ist oder nur so wirkt, ist zweitrangig. Denn hier tritt das Phänomen der „self fulfilling prophecy“ ein: Wenn genügend Mitglieder einer Gruppe der Meinung sind, Sie seien in der Gruppe gut vernetzt, dann sind Sie es auf einmal auch. Denn Ihr Ruf eilt Ihnen voraus und jeder ist gerne bereit, eine Beziehung mit Ihnen einzugehen und Sie zu unterstützen, weil man ja meint, dadurch eine Beziehung zu einem Menschen im Zentrum des Netzwerks zu pflegen. Wer anderen oft hilft, bewegt sich automatisch ins Zentrum eines Netzwerks, bzw. wird durch die Vorstellung der anderen dorthin bewegt.

Die Einstellung ändern

Sich als „Zentrum eines Netzwerks“ scheint Ihnen vielleicht etwas zu spektakulär. Wer sind wir, dass wir herumlaufen und unseren Freunden und Bekannten erzählen: „Willkommen in meinem Club!“ Vielleicht hilft es Ihnen, sich selbst als Abgeordneten in eigener Sache zu sehen, als Delegierten Ihrer Familie und Ihres Freundeskreises. Würde es Ihrem Umfeld nicht helfen, wenn Sie alle besser vernetzt wären und sich so leichter helfen könnten, die Träume Ihrer Liebsten zu erfüllen?

Stellen Sie sich einfach vor, Sie und die Menschen, die Sie mögen und schätzen wären ein Stamm, der sich gegenseitig in der großen Stadt hilft. Sie sind der Abgeordnete dieses Stammes und sorgen dafür, dass die Dinge besser laufen. Denn wenn Sie es nicht tun, wer tut es dann? Erkennen Sie, dass es in dieser Disziplin keine wirklichen Profis gibt!

Wie professionell soll es sein?

Sie haben eigentlich alle Mittel, um aus Ihren lockeren Bekanntschaften ein schlagkräftiges Netzwerk zu machen, das Sie Ihr Leben lang begleitet und unterstützt. Die große Frage ist nun: In welcher Ebene wollen Sie agieren? Wollen Sie…

A. eine persönliche Lobby
B. ein berufliches Netzwerk oder
C. eine eigene Netzwerk-Unternehmung …aufbauen?

Eine persönliche Lobby kann relativ locker strukturiert sein, eine Art erweiterter Freundeskreis mit semi-professionellem Management. Die typische Clique, Ihr „Inner Circle“. Relativ leicht zu organisieren, relativ überschaubar. Ihr berufliches Netzwerk ist das strategisch geplante System belastbarer Beziehungen, das Sie sich über Jahre hinweg aufbauen, um ein eigenes Team auf dem Spielfeld des Lebens zu haben. Die meisten Clubs, Organisationen und Social Networks zielen auf diese Ebene und bieten Ihnen Hilfe beim Aufbau dieser Struktur an. Solch ein Netzwerk ist schwieriger aufzubauen, umständlicher zu pflegen, aber auch weitreichender und stärker als die kleinere Gruppe Ihrer persönlichen Lobby.

Die eigene Netzwerk-Organisation schließlich ist der eine Schritt weiter, die logische Konsequenz, wenn Sie mehr wollen. Hier beginnt die Profi-Liga, ab hier konkurrieren Sie mit den Großen, aber ab hier wird es auch wirklich interessant. Denn ab dieser Ebene sind Sie nicht Teil eines Netzwerks, Sie sind das Netzwerk selbst. Die Frage ist nur, ob Sie den Willen dazu haben.

Wo Ist Ihr Platz auf dem Netzwerk-Markt?

Aber macht es überhaupt Sinn, über mehr als einen lockeren Freundeskreis nachzudenken? Können Sie wirkliche Beziehungsnetzwerke aufbauen, die mehr sind als Ihre ganz persönliche Lobbygruppe? Haben Sie überhaupt eine Chance, sich dabei nicht lächerlich zu machen? Gibt es nicht schon so viele Vereinigungen und Organisationen, dass neue von vornherein zum Scheitern verurteilt sind? Fast jeder ist doch schon Mitglied in irgendeinem Business Club, Verband oder anderem Netzwerk und wartet nicht darauf, dass Sie jetzt auch noch mit so einer Idee kommen. Der „Markt“ ist doch bereits völlig gesättigt. Oder doch nicht?

Ich finde gerne mit Ihnen die richtige Nische, um ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen und helfe bei allen Fragen des Beziehungsmanagements.

Ein erfolgreiches Netzwerk gründen

Es tauchen übrigens immer wieder ähnliche Elemente auf. Fast alle Vereinigungen und Gemeinschaften unserer Geschichte, die über einen längeren Zeitraum erfolgreich waren, hatten ähnliche, immer wiederkehrende Grundelemente miteinander gemeinsam. Lediglich die thematischen Ausrichtungen, die Art der Sprache, die Rituale und die Zeichen unterschieden sich voneinander. Doch im Grunde ließen sich oft ähnliche Muster erkennen. Ob man es glaubt oder nicht: die katholische Kirche hat mehr mit der Mafia zu tun, als man denkt, der Lions Club ist den Anonymen Alkoholikern ähnlicher, als man meint. Wenn Sie Ihr eigenes Netzwerk aufbauen, müssen Sie also nur die immer wiederkehrenden Grundelemente menschlicher Netzwerke beachten.

Die Grundelemente, die fast alle erfolgreichen Gemeinschaften miteinander teilen, sind:

  1. Regelmäßigkeit
  2. Kleine Gruppen
  3. Wiederkehrende Rituale
  4. Ein klares Wertesystem
  5. Die Pflicht der Mitglieder, sich zu engagieren
  6. Sehr persönliche, direkte Kommunikation
  7. Klare Zeichen, Symbole und Kernaussagen
  8. Ein klarer persönlicher Nutzen für die Mitglieder
  9. Professionelle, engagierte Führungsstrukturen mit klarer Hierarchie
  10. Langsames, stabiles Wachstum zu Beginn

Ich helfe Ihnen gerne, diese Punkte mit Ihnen individuell mit Leben zu füllen. Melden Sie sich bei mir.

- Alexander Wolf  -

 

Umfrageergebnis:

Wo ist Ihre Position innerhalb Ihres Netzwerkes?

Wussten Sie, dass sich etwas 30% am Rande ihres Netzwerkes sehen? Nur 54% fühlen sich fest im Zentrum verankert. Fast die Hälfte aller Mitglieder empfinden eine Distanz zu ihrem Netzwerk.

Promi-Meinungen:

Beim funktionalen Netzwerk ist es vor allem Sachkompetenz und Führungsqualität, was jemanden die Fähigkeit verleiht, dauerhaft Kontakte aufzubauen und zu nutzen und sich im Zentrum eines Netzwerks zu positionieren. Man hat Ressourcen, die für andere wichtig sind. Das emotionale Netzwerk entsteht durch Authentizität und Zuwendung. Man kann es aber nicht schaffen, denn es hängt vor allem von der Persönlichkeit eines Menschen ab. Beides zusammen im richtigen Maß macht jemanden interessant und wichtig.«

- Prof. Jo. Groebel -
(Medienpsychologe) 

Jeder Mensch ist das Zentrum seines eigenen Netzwerkes. Natürlich gibt es unabhängig von ihm viele Querverstrebungen, das lässt sich nicht sinnvoll verhindern. Eine Zentralisierung erreicht man, in dem man zur Schaltzentrale seines Netzwerkes wird - die Vermittlung von Kontakten, der Aufbau immer neuer Kontakte und dann die Vernetzung mit deren Kontakten.«

- Sebastian Nerz -
(Ehem. Vorsitzender der Piratenpartei)